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Kinesiologie als Hochschul-Studium
Autor: Diverse
Studierende erzählen, warum sie sich für das Studium Bachelor of Science (B.Sc.) Komplementärtherapie (Kinesiologie) entschieden haben

Im Oktober 2011 begann der neue Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Komplementärtherapie mit einem Tag der offenen Tür in Frankfurt am Main. Der Studiengang, die Organisation und der Verlauf wurden vorgestellt. Vertreter der am Studiengang beteiligten Methoden (Atemtherapien, Shiatsu, Kinesiologie und TouchLife) berichteten über ihren Bereich.

Bei dem Studium mit dem Abschluss B.Sc. in Komplementärtherapie handelt sich um eine duale Ausbildung, in der mit Herz und Verstand auf der Basis akademischer Grundlagen gelernt wird.

Einmalig ist die Kombination der Fachausbildung in einer von vier ausgewählten komplementären Methoden (s.o.) mit einem wissenschaftlichen Studium.

Das Studium ist modular aus Seminarblöcken mit Präsenzphasen aufgebaut und wird durch Online-Module, Fallbeschreibungen, Studienarbeiten und Klausuren ergänzt bzw. abgeschlossen. Die Studierenden wählen jeweils eine der genannten Methoden als Vertiefungsrichtung, die dann an den einzelnen Fachschulen unterrichtet werden. Die jeweilige Vertiefungsrichtung umfasst ein Drittel – d. h. 60 Credit Points im bolognakonformen European Credit Transfer System (ECTS) – des gesamten Studiums. Am Tag der offenen Tür war es den Studierenden möglich, sich untereinander kennenzulernen und sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was außerhalb des eigenen Methodenbereichs passiert.

Der E-Campus sowie die Präsenzphasen sind für alle Studierenden der Komplementärtherapie – unabhängig von der jeweiligen Vertiefungsrichtung – dieselben.

Im Februar 2012 fand die erste Präsenzphase in Frankfurt statt. 29 Studierende der vier Fachrichtungen, darunter zehn Studierende (sechs aus Österreich), die sich für Kinesiologie entschieden hatten und schon ausgezeichnete Vorkenntnisse mitbrachten, hatten sich eingefunden.

Hier berichten einige von ihnen, warum sie sich für das Studium entschieden haben und wie sie die erste Präsenzphase erlebten:

Aufwertung der Kinesiologie

„Meine Beweggründe fürs Studium: Ich habe 1996 meinen ersten Touch for Health Kurs gemacht, während meiner Ausbildungszeit. Mich hat damals schon die Einfachheit und Effektivität der Methode begeistert. Als schlechte Schülerin hatte ich viele Blockaden. Durch die Arbeit mit Kinesiologie hatte ich auf einmal keine Probleme mit der Ausbildung, nein, ich hatte sogar zum ersten Mal Spaß am Lernen. Seitdem habe ich auf eine Möglichkeit gewartet, diese Methode für mich zu integrieren. Da ich mit sehr vielen Klinikern zusammenarbeite, bedeutete das für mich, dass ich so lange warten musste, bis ich mich hier behaupten kann. Ich finde, mit diesem Studiengang ist das sehr gut gelungen.

Mein Eindruck von der ersten Präsenzphase des Studiums: Ich war überrascht, was wir geboten bekommen. Viele hochkarätige Professoren, die schon seit Jahren in ihren Fächern etabliert sind, sind unsere Dozenten. Was mir gut gefällt, ist die Ausgewogenheit unter den Ausbildern. Es gibt nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker der Methoden. So wurden wir auch mit deren Argumenten vertraut gemacht. Ich denke, dass eben diese Kritiker, auch wenn sie unbequem sind, unsere Methoden aus dem Schattendasein ins rechte Licht führen werden. Überwältigt hat mich die Flut der Aufgaben, die an uns gestellt werden. Von Forschungsarbeiten, Transferarbeiten, Statistik und medizinischem Grundwissen werden uns noch ganz schön die Köpfe rauchen. Besonders gut finde ich den E-Campus, über den wir alle Informationen, Folien von den Präsenzzeiten und Infomaterial bekommen. Wie bei allen Erstsemestern geht es noch ein wenig drunter und drüber, aber die Richtung stimmt.

Neue Erkenntnisse: Da ich weder Statistik noch wissenschaftliche Forschung betrieben habe, fand ich es sehr interessant, darüber Hintergrundinformationen zu bekommen. Es ist nicht alles so, wie es scheint in dieser Welt. Ich habe das Gefühl mit diesem Studiengang genau die richtige Wahl getroffen zu haben. Er ist fundiert, mit Wissen gespickt und bringt die Komplementärtherapien ein ganzes Stück weiter.“

Silke Bebek, Arzthelferin im Krankenhaus, Deutschland

Kinesiologie auf wissenschaftlicher Basis

„Die erste Präsenzphase ist vorbei. Mit knapp 30 Studenten/innen ist die Gruppe überschaubar, und der Altersschnitt mit Mitte 40 vermittelt den Eindruck, dass in den meisten Fällen der Studiengang sehr bewusst gewählt wurde. Die verschiedenen therapeutischen Schwerpunkte zu integrieren, ebenso die unterschiedlichen fachlichen Voraussetzungen, ist eine besondere Herausforderung. Je nach Umfang der noch zu leistenden praktischen Kurse in der eigenen Fachrichtung, hier die Kinesiologie, ist dementsprechend auch der Zeitaufwand sehr individuell. 2010 legte ich meine amtsärztliche Überprüfung zur Heilpraktikerin ab. Es fehlte aber das Handwerkszeug zur Diagnose und Therapie – dafür ist die Kinesiologie bestens geeignet. So begann ich meine Kinesiologie-Kurse an der IKA Internationalen Kinesiologie Akademie GmbH und merkte, dass das Angebot sehr breit gefächert ist und die Kenntnisse in der Bevölkerung sich oft auf das „Armdrücken“ reduzieren. Um fachlich besser aufgestellt zu sein, habe ich mich für den Studiengang entschieden. Er bietet mir die Möglichkeit, meine Behandlungsmethode auf eine solide, wissenschaftliche Basis zu stellen. Außerdem setzt die Behandlung eines Patienten ein breites medizinisches Wissen voraus, wobei die Komplementären Therapien zunehmend wichtiger werden. Ich sehe in dem Studiengang die Chance auf Anerkennung der Therapierichtung, vielleicht auch bei Ärzten. Mein Eindruck der ersten Präsenzphase? Alle Beteiligten wirkten sehr motiviert. Es gab genügend Gelegenheiten, sich gegenseitig kennenzulernen. Die Dozenten/innen und Vertreter/ innen der einzelnen Fachrichtungen standen immer mit Rat und Tat zur Seite, denn es waren noch einige Formalitäten zu klären. Eine Fülle an Informationen und schon einiges an Unterrichtsstoff konnten wir mitnehmen. Der E-Campus ist sehr gut aufgebaut, und die EMail- Kontakte mit Fragen an die Dozenten/innen etc. funktionieren einwandfrei. Die erste Präsenzphase zeigte mir deutlich, auf welches „Neuland“ wir uns zubewegen. Dafür ist ein ganz enges Zusammenarbeiten aller Beteiligten nötig, gerade diese Bereitschaft war bei allen Seiten deutlich spürbar, und als Studenten/ innen fanden wir immer ein offenes Ohr für unsere Fragen.“

Jutta Binder, Heilpraktikerin, Deutschland

Chance auf akademischen Grad

„Nach über 20 Jahren Tätigkeit als Erzieherin und stellvertretende Leiterin einer Kindertagesstätte zeigte sich immer deutlicher ein Wandel in der Gesellschaft und somit Veränderungen im Verhalten von Kindern und ihren Eltern. Der Leistungsanspruch wuchs, während die emotionale Zuwendung und das Vertrauen ineinander und in den Lauf des Lebens immer weniger zu werden schienen. Das Ganze nahm seinen Höhepunkt, als mit der Pisa- Studie der angebliche Niedergang des deutschen Intellekts zum Vorschein kam, nun tolle Bildungspläne entwickelt wurden, nach denen jetzt alle mit der Bildung und Erziehung von Kindern Betrauten arbeiten sollten – allerdings aufgrund der leeren Landes- und Kommunenkassen ohne eine Senkung der Kinderzahlen in der Gruppe oder eine Aufstockung des Personals. Es wirkte auf mich von Jahr zu Jahr schwieriger, dem gerecht zu werden, ja besonders den Bedürfnissen der Kinder noch in einem angemessenen Maß zu entsprechen, geschweige denn den sehr individuell gewordenen Ansprüchen der Eltern.

Nachdem ich mich für eine nebenberufliche Ausbildung zur Heilpraktikerin entschieden und diese erfolgreich abgeschlossen hatte, stand ich nun mit noch recht wenig praktischen Kenntnissen vor der Wahl, in welche Richtung ich mich denn nun spezialisieren wollte. Da war auch immer noch diese Stimme, die sagte, „Naja, nun bist Du Erzieherin und Heilpraktikerin – gleich zwei Berufe, die in dieser Gesellschaft oft völlig unterschätzt und teilweise sogar belächelt werden. Genügt Dir das jetzt? Oder gibt es da noch mehr?“ Ja, mehr … aber was? Hab ich nicht mal ein Super-Fachabi hingelegt und doch nie etwas damit angefangen, weil nach fünf Jahren Erzieherausbildung mit mickrigem Sold das Bedürfnis nach einem eigenen Auto und einer Wohnung allzu groß war? Ja schon, aber jetzt in ein Vollstudium zu gehen, war finanziell unmöglich denkbar. Mal abgesehen davon, dass ich nicht gewusst hätte, was ich hätte studieren wollen.

Es kam mir vor wie Bestimmung, als ich mal wieder auf die Homepage der IKA schaute. Ich hatte bereits in der Vergangenheit unter der Leitung von Ingeborg L. Weber einige faszinierende Kurse im Bereich des Touch For Health und des Brain Gyms absolviert, deren Inhalte ich auch im Rahmen der wenigen Zeit, die mir dafür blieb, bei meiner Hortgruppe zur Unterstützung des Zur-Ruhe-kommens und Einschalten beider Hirnhälften für die Hausaufgabenbewältigung einsetzte. Und nun las ich also auf dieser Seite: ‚Studiengang Bachelor of Science Komplementärtherapie, Fachrichtung Kinesiologie – Download Flyer der IKT. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt hier.‘ In diesem Moment wusste ich: Das ist meins – das mache ich! Die Verbindung von Komplementärer Therapie mit einem anerkannten Wissenschaftsstudium und einem akademischen Grad als Ziel erschien mir geradezu als das fehlende Glied in der Kette meines beruflichen Lebenslaufs und als ein Wahnsinnsfortschritt für die Anerkennung komplementärer Medizin!

Und so kam es, dass ich in der ersten Präsenzphase des Studiums saß und gespannt war auf das, was da so kommen mochte. Es kamen sehr engagierte und bemühte Dozenten und Organisatoren, die jederzeit spüren ließen, dass ihnen das, was sie tun, wichtig ist und dass wir hier gemeinsam etwas Besonderes schaffen wollen. Sie vermittelten den Studenten das Gefühl der Gemeinsamkeit und dass alle an einem Strang ziehen. Die Wissensvermittlung in Form vieler Stunden von Präsentationen war für mich zunächst ungewohnt – überhaupt sitze ich sonst selten so lange auf einem Stuhl und höre nur zu – aber eventuelle Konzentrationslücken konnten mit der Möglichkeit des Nachvollziehens des Vortrags über die Einstellung der Folien im professionell eingerichteten E-Campus ausgeglichen werden.

Was ist Forschung? Wie entsteht eine aussagekräftige Statistik? Qualitativ oder lieber quantitativ? Welchen Einfluss haben unabhängige Variablen auf abhängige? Und was bitte ist Heuristik? Zugegebenermaßen verstehe ich bei einigen Dingen erst einmal nur „Bahnhof“, was sich auch noch nicht gleich ändert, wenn ich die Präsentationen zuhause nachvollziehe. Mein Lebensgefährte, der in den 1990er-Jahren Elektrotechnik studiert hatte und damals noch den Dipl.-Ing. verliehen bekam, meint, das sei ganz normal und gebe sich mit der Zeit, was mich beruhigt.

Tja, und Anspruch heißt ja nun auch, dass Neues erlernt werden muss, das Denken erweitert werden muss, dass Erfahrungen wachsen müssen – und mehr Anspruch wollte ich ja auch.“

Andrea Ehlinger, Erzieherin und Heilpraktikerin, Deutschland

Komplementärtherapie – die große Veränderung in der Zukunft

„Ich habe das Studium „Komplementärtherapie“ an der Steinbeis Hochschule im Februar 2012 begonnen – motiviert dazu hat mich die Ganzheitlichkeit, die ich schon durch die Kinesiologie- Ausbildung kennenlernen durfte. Da es das erste Mal ist, dass die komplementäre Therapie auf einem Niveau eines Studiums an einer Hochschule mit universitärem Charakter angeboten wird und mir Beweisbarkeit sehr wichtig ist, habe ich mich für den Lehrgang entschieden. Ich glaube, dass der Schritt, dass daraus ein eigener Studiengang entwickelt wurde, für die komplementäre Therapieform und auch die Ausübenden der Komplementärtherapie in weiterer Zukunft eine große Veränderung bedeuten wird – und sinnvolle Veränderungen sind mir persönlich sehr wichtig. Das Studium „Komplementärtherapie“, wie es in dieser Form angeboten wird, bietet meiner Meinung nach der Kinesiologie eine große Möglichkeit und Chance, einen anderen Standpunkt in der Öffentlichkeit und der Gesellschaft zu erlangen.

Ich halte es für sehr hilfreich, dass die einzelnen Methoden und ihre Wirkung durch den Schwerpunkt an wissenschaftlichem Arbeiten noch genauer untersucht, erforscht und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Nach anfänglichen Unklarheiten sind nun meine Neugier und die Motivation zu forschen gestiegen. Da das Studium jedoch ein Pilotprojekt ist, sehe ich es als erforderlich an, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um bestmöglichste Ergebnisse erreichen zu können. Mit meinen Kollegen/innen verstehe ich mich prächtig, und ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit ihnen den Weg des Studiums zu bestreiten.

Die Dozenten/innen haben mich allesamt sehr beeindruckt, und auch das Gelände des Media Campus gefällt mir sehr gut. Ich freue mich schon, viel Neues lernen zu dürfen!“

Andrea Meyer, Dipl. Entspannungstrainerin, Kinesiologin in Ausbildung, Österreich

Kinesiologie als Beruf öffentlich präsentieren

„Seit 15 Jahren habe ich Berufserfahrung im Bereich Kinesiologie in meiner eigenen Praxis. Zur Zeit leite ich eine dreijährige Ausbildung zum Akademischen Kinesiologen der Österreichischen Akademie für Kinesiologie und Gesundheit (ÖAKG).

Das Universitätsstudium bildet eine Basis, Kinesiologie forschend zu betreiben und neue wissenschaftlich fundierte Ansätze zu finden, um diesen Beruf einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das Studium bietet Kinesiologen die Möglichkeit der Anerkennung durch einen Universitätsabschluss und einer gleichwertigen Austauschbasis mit anderen medizinischen Gruppen.“

Marianne Picolin, Akademische Kinesiologin der ÖAKG, Lehrbeauftragte für Akademische Kinesiologie der ÖAKG, TfH Instruktorin, Dipl. Physioenergetikerin, Dipl. Fitness Instruktorin, Österreich

Öffentlichkeitswahrnehmung und persönliche Weiterbildung

„Immer wieder habe ich erlebt, dass ‚Kinesiologie‘ sehr skeptisch betrachtet wurde. Besonders in Gesprächen mit Schulmedizinern gibt es Diskussionen. Ich kann mir vorstellen, dass, wenn die Kinesiologie den ‚wissenschaftlichen Anstrich‘ hat, eine größere Akzeptanz erreicht wird. Das ist m. E. auch übertragbar auf die Bevölkerung und auf das weitere Geschehen im Gesundheitswesen. Eine persönliche Komponente fließt allerdings auch in meine Entscheidung für das Studium ein. Ich qualifiziere mich fachbezogen weiter und erweitere meinen Horizont auf einer Ebene, die ich mir schon seit langer Zeit wünsche. Die Unkompliziertheit im Umgang mit organisatorischen und grundlegenden Fragen hinsichtlich des Studienverlaufes etc. hat mich während der ersten Präsenzphase des Studiums sehr beeindruckt. Dies gilt auch für die Menge und die Art des Lernmaterials – eine wahre Informationsflut.“ HPP Ulrike Schmid, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Deutschland

Zusammenfassung

Deutlich geworden ist in den verschiedenen Statements, dass mehrere Gründe für dieses Studium Bachelor of Science Komplementärtherapie sprechen:

Wissenschaftliche Studien

Akzeptanz der Kinesiologie in verschiedenen Fachkreisen, im Gesundheitswesen und in der Öffentlichkeit

Diskussionsmöglichkeiten in der Naturheilkunde und Medizin

Verbesserung der beruflichen Möglichkeiten durch den Erwerb eines akademischen Grads

Weiterbildung auf akademischem Niveau

Persönlichkeitsentwicklung

Erweiterung des Wissenshorizonts

Von den Studierenden wahrgenommen wurde die Vielfalt des Unterrichtsstoffes und das hohe Niveau der Referenten.

Bereitwillig und motiviert wurden die Hausaufgaben und der Transfer von der Theorie der Statistik ins praktische Tun in Form von Gruppenarbeit angenommen. Klar geworden ist, dass spannende Themen vorgetragen wurden, der Umgang mit diesen aber auch Arbeit bedeutet. Der Studiengang ist weltweit einmalig. Da er momentan zum ersten Mal durchgeführt wird, sind die Abläufe noch nicht starr, so dass vieles noch flexibel ist und auch experimentiert werden kann und soll. Bei einer guten Zusammenarbeit aller Beteiligten wird diese Pionierarbeit gelingen, denn die Motivation dazu ist deutlich zu spüren. Der Studiengang Bachelor of Science Komplementärtherapie hat bereits Signale ausgesandt. Verschiedene Institutionen sind bereits auf uns zugekommen, interessieren sich für die beteiligten Methoden und erwägen eine Zusammenarbeit. So hoffen wir, in Zukunft mehr darüber berichten zu können.